Unser Zahnmedizinisches Spektrum

Grundsätzlich bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit Spezialisten (z.B. Kieferorthopädie, MKG-Chirurgie, Dermatologie usw.) die bestmögliche Hilfestellung, Beratung, Behandlung, auch in sehr komplexen Fragestellungen, durch interdisziplinäres Arbeiten an.

  • Implantologie

    Implantologie

    Unsere Zähne sind ein wichtiger Teil unseres täglichen Lebens. Sie geben uns Lebensqualität und Selbstvertrauen. Sie ermöglichen:

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  • Zahnerhaltung

    Zahnerhaltung

         

    Endodontie

    Aus dem Griechischen kommend, bedeutet das Wort „Endo“ – „das Innere“ und „odont“ – „Zahn“. Die endodotische Behandlung ist somit die Behandlung des Zahninneren und wird häufig auch Wurzelkanalbehandlung genannt.
    Die Wurzelkanalbehandlung ist eine der am häufigsten durchgeführten zahnärztlichen Behandlungen, über 7 Millionen mal pro Jahr in Deutschland.
    Eine Wurzelkanalbehandlung wird nötig, wenn das weiche innere Gewebe des Zahnes, die Pulpa, entzündet oder infiziert ist.
    Dies kann ein eine Vielzahl von Gründen haben:
    • Karies
    • thermische oder chemische Reize
    • ein Riss oder
    • eine Unfallverletzung (Trauma)
    Wenn die Entzündung der Pulpa nicht behandelt wird, kann das sowohl zu Schmerzen als auch zu einer Schädigung und Entzündung des Kieferknochens führen.
    Die endodontische Behandlung (Wurzelkanalbehandlung) bringt eine deutliche Erleichterung der Schmerzen mit sich, die durch eine infektiöse/entzündete Pulpa oder den entzündeten Kieferknochen verursacht werden.
    Die meisten mit moderner Technik und Anästhesie behandelten Patienten berichten, dass sie während der Behandlung nichts oder kaum etwas gespürt haben. In den ersten Tagen nach der Behandlung kann es allerdings sein, dass Ihr Zahn empfindlich reagieren kann.
    Die Kosten für eine Wurzelkanalbehandlung variieren je nach Aufwand. In der Regel sind die Kosten für eine Wurzelkanalbehandlung und einen Zahnaufbau geringer als bei den alternativen Therapien. Denn kommt es zum Verlust des Zahnes muss die entstandene Lücke meist aufwendig rekonstruiert werden.
    Ist die Pulpa eines Zahnes entzündet bzw. infiziert oder liegt bereits eine Entzündung des Kieferknochens vor, besteht die einzige Alternative zur Wurzelkanalbehandlung in der Entfernung des Zahnes. Um die Kaufunktion wieder herzustellen und eine allmähliche Fehlstellung der Nachbarzähne zu verhindern, muss der entfernte Zahn durch ein Implantat oder eine Brücke ersetzt werden.
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    Parodontologie - Zahnbettbehandlungen

    Eine Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Verursacht wird die Parodontitis durch Bakterien und die Entzündungsreaktion des Körpers. Durch diese chronische Entzündung wird der Kieferknochen zerstört, wodurch es bei fortgeschrittener Erkrankung zu Zahnverlust kommt. Seltene Formen der Parodontitis führen unbehandelt schon bei jungen Erwachsenen zu Zahnverlust; ansonsten tritt dieser erst später auf, wenn die Parodontitis nicht erkannt und behandelt wird. Eine Parodontitis beginnt immer mit einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Diese ist für Sie nur schwer zu erkennen. Am ehesten bemerken Sie eine erhöhte Neigung zu Zahnfleischbluten. Auch kann das Zahnfleisch geschwollen sein; an den Zähnen sehen Sie oft einen verfärbten bakteriellen Belag. Aus der Gingivitis kann sich eine Parodontitis entwickeln, ohne dass Sie deutliche Zeichen davon wahrnehmen. Außer gelegentlich blutendem Zahnfleisch treten evtl. auf: Mundgeruch, Änderung der Zahnstellung, länger werdende und gelockerte Zähne, sowie gelegentlich Schmerzen. Parodontitis wird häufig erst im Alter von 40 oder 50 Jahren entdeckt, obwohl die ersten Krankheitszeichen durch den Zahnarzt früher feststellbar sind.Fragen Sie daher Ihren Zahnarzt nach dem Parodontalen Screening Index (PSI). Ursache für eine Parodontitis ist immer die Ansammlung von Bakterien in Form der Zahnbeläge (Plaque). Ohne Beläge kann weder eine Gingivitis noch eine Parodontitis entstehen. Wird der zunächst weiche Belag bei der Zahnpflege nicht entfernt, verfestigt er sich durch Einlagerung von Mineralien: Es entsteht Zahnstein. Zahnstein fördert das Wachstum der Plaque Richtung Zahnwurzel. Zwischen Zahnwurzel und Zahnfleisch bildet sich ein Spalt, die Zahnfleischtasche. Sie stellt einen idealen Lebensraum für Bakterien dar. Gifte aus dem Bakterienstoffwechsel gelangen in das Zahnfleisch. Dort lösen sie eine Reaktion der körpereigenen Abwehr aus. Schweregrad und Verlauf der Zahnbetterkrankungen werden von Menge und Art der auslösenden Bakterien bestimmt, von der individuellen Stärke der Abwehrkräfte des Patienten und von bestimmten Risikofaktoren.  

    Minimalinvasive Kariestherapie

  • Prophylaxe

    Prophylaxe

    Die Bedeutung der professionellen dentalen Prophylaxe ist heutzutage umfangreich wissenschaftlich belegt und für den lebenslangen Erhalt unserer Zähne ganz wesentlich.

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  • Zahnkosmetisches Spektrum

    Zahnkosmetisches Spektrum

    Die Kosmetische oder auch Ästhetische Zahnmedizin kann heute verfärbte Zähne aufhellen, defekte Zahnecken restaurieren, schiefe Zähne begradigen, Zahnlücken schliessen und vieles mehr.

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